Angepinnt 5. Schachtreffen bei Fulda über 4 Tage (14. bis 18. Juni 2017)

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      Auch wieder gut zuhause gelandet. Ich hatte es Cappu schwer gemacht, kann ruhig gesagt werden:D Es ist ja ein Markenzeichen meinerseits, es den Leuten schwer zu machen, hihi:D Leider war ich wie immer verträumt und dachte die ganze Zeit, Cappu wär am Zug, dabei war ich es,-) Es war eine schöne Partie, die mir echt Spaß gemacht hat, obwohl ich verloren habe, so gehts halt zu im Schach, vor allen Dignen bei Träumern:) So, jetzt ins Bett weitergeschlafen,-) bis Morgen, werd auch noch paar Bilder einstellen. Schön, dass alle gut heim gekommen sind:D
      Es war einmal ein Schiff,Befuhr die Meere alle Zeit,und unser Schiff, es hieß die Goldne Nichtigkeit.
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      4 Tage Fulda-Rückblick 1. Teil

      Schachtreffen über vier Tage in Fulda? Kann das gehen? 4 Tage mit Menschen zusammen, die man höchstens ein, zwei, drei mal im Jahr sieht? Also mein Fazit: Es geht, gut sogar. Es ist wie ein kleiner Urlaub, bei dem alle dazu beitragen, das es entspannt und erholsam wird.

      Mittwochmorgen 10.55 Uhr fuhr mein Zug Richtung Frankfurt, wo ich dann in den Regionalzug nach Fulda umsteigen musste. Oft sind meine Anfahrtswege ja schon spektakulär. Dieses Mal verlief alles in ruhigen Bahnen, in denen nichts Außergewöhnliches passierte, kein Gespräch mit irgendwelchen Fremden oder ein denkwürdiges Erlebnis. Das ist auch mal gut so, dachte ich, als ich mich bequem auf meinem Sitzplatz einrichtete. Ich nahm gleich 2 in Beschlag. Ich bin son Typ. Ich meine, nicht, dass ich nicht rücke, wenn dann doch Jemand kommt, aber es kam ja keiner und das war gut so. Im Leben ist es ja all zu mal oft längere Zeit so, dass ebenfalls nicht Spektakuläres, Aufsehenserregendes passiert. Du rödelst wie ein kleiner Hamster in deinem Alltag. Und irgendwann kommt dir der Gedanke, dass das Unaufgeregte schon recht spektakulär ist. Denn, nicht alle Menschen haben die Chance und die Möglichkeit ihre Tage friedlich und ausgeglichen zu verbringen. Ausserdem hats dann auch genügend Zeit, die Dinge, die spektakulär waren davor, bevor es ruhiger wurde, zu überdenken und nachzufühlen. Ich jedenfalls brauche das wie die Butter auf dem Brot. Und dann macht sich auch die Dankbarkeit in dir breit fürdas Leben, dass du hast.
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      Es war einmal ein Schiff,Befuhr die Meere alle Zeit,und unser Schiff, es hieß die Goldne Nichtigkeit.
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      2. Teil
      Bisserl gespannt war ich dann auf meinen freundlichen und liebenswerten Abholer, den Faulfras. Die haben mich ganz schön durcheinandergebracht vorher. Wer ist das, wie alt ist der und kann ich mich da zu einem Menschen ins Auto setzen, den ich gar nicht kenne? Ich hab mich da natürlich vorher schlau gemacht. Manchmal ist Neugierde nicht verkehrt.
      Ich steig doch nicht zu einem ins Auto, den nicht wenigstens einer kennt. Bambi hat dann grünes Licht gegeben. Ach, sagte Fauli vorher noch in einem Partiechat, du wirst mich ganz sicher direkt erkennen. Huch...na dann, das muss ja ein auffälliger Mensch sein. In Fulda angekommen, bepackt auf dem Bahnsteig stehend sah ich ihn dann da stehen mit seinem Schild, dass er nicht mal hochhalten musste und auf dem in Großbuchstaben *FAULFRAS* stand, hihi. Jedenfalls er hat mich auch sofort erkannt, geht ja auch nicht anders, wer läuft schon blöd mit Zöppen herum in meinem Alter. Das kann nur Lene sein,-) Geguckt, gesucht, gefunden setzten wir unseren Weg Richtung Wippershain im Auto
      gemeinsam fort. Navis sind blöd, manchmal, jedenfalls vertrauen kann man denen auch nicht richtig, oder vielleicht ist auch der Navigucker blöd, ich weiß es nicht, jedenfalls, es kam wie es wohl kommen sollte, wir haben uns ein wenig verfahren, falsche Ausfahrt raus. Naja, mir ist so was ja so was von egal, weil, dann siehst du halt was von der Umgebung, was du sosnt nicht gesehen hättest. Ich meine, es war völlig unspektakulär,-) Obwohl, die Rhön ist ganz sicher eine Region, an die das Herz verloren gehen kann, Wälder, Felder, Himmel so blau, so weit das Auge reicht und wenn die Sonne dann noch scheint, erstrahlt alles in herrlicher Pracht, so daß dass Auge sich nicht sattsehen kann. Und da kann Fauli noch hundert Mal sagen, in Bayern sei der Himmel blauer, mir hat das blau gereicht im übrigen noch angemerkt:)

      Und dann standen wir da, in der 13. ten Straße in Wippershain. Die Wippershainer haben anscheinend keine Phantasie was die Namensgebung ihrer Strasse betrifft. Also, ich möcht nu nicht in der 13.ten, 11.ten oder welche Nummer sonst wohnen, ehrlich nicht. Das wär mir viel zu unromantisch,-) Gut, in New York sei das ja auch so, meinte Bambi
      später, aber Wippershain ist nun mal nicht New York, also ehrlich, ich bitte euch. Ich sag Euch was, ausser Blosmusik ist in Wippershain nix los. Ausgestorben. Jedenfalls, tagsüber hab ich mich immer gefragt, gibts hier Menschen? Nachts noch mehr, ausser Sterne nix gewesen. Und davon viele. Jedoch, Sterne, sie zu sehen, ist oft zu mal besser als wie Menschen. Die stehen einfach da am Himmelszelt und werten nix, sie leuchten bloß, wenn auch das Leuchten aus einer anderen Zeit ist. Nu will ich aber mal nicht abschweifen.

      Bambi und Corvus kamen dann vollbepackt mit dem Auto an, nachdem wir eine Weile schon dachten, wir seien hier falsch. Aber wir lagen doch richtig. Das ganze Gepäck und das Futtermaterial zumindestens für die nächsten zwei Tage waren gesichert. Es gab die Zimmerverteilung und dann erst a mol sitzen und da sein. Schön war das. So langsam trudelten dann im Laufe des Nachmittags auch Rhob und eriki ein. Auf xursurx mussten wir noch bis in die Abendstunden warten, all die weil, ihr Navi einfach auch blöd war und
      dazu noch Staus. So geht das halt mit dem Strassenverkehr, da brauchts gar keine Schimpfe auf die Deutsche Bahn, das geht auch oft nicht schneller. Gott sei Dank konnten wir sie wohlbehalten in die Arme schließen, die Arme, aber fröhlisch war se, wie immer:) Bis auf Cappu und Cappulinchen, die ja erst den kommenden Samstag eintrudeln konnten,
      waren wir nun vollzählig. Schön Faulfras und Rhob kennengelernt zu haben. Mich hat es jedenfalls sehr gefreut.

      Vier schöne Tage im Miteinander miteinander konnten beginnen, die zumeist gefüllt waren, mit viel Fröhlichkeit, Spaß miteinander, Schachspielen, Mikado, doof in die Welt gucken, und hin- und wieder ein Nickerchen des einen oder anderen. Ich jedenfalls hatte diese Gelegenheiten immer mal wieder und es war eine gute Erfahrung einfach so bei den anderen zu sein und sich gut aufgehoben zu fühlen.

      Hatte ich schon erwähnt, dass Sport dieses Mal nicht groß der Rede wert war? Nein, dann tu ich das hiermit somit. Ich hatte zwar ein Federballspiel extra neu erstanden, jedoch war es trotz meines Erachtens stolzen Preises nicht so sehr sein Geld wert. Jedenfalls bambi erklärte mir die Welt bezüglich Federballspiel wo da die Klasse anfängt, also jedenfalls da, wo die Bälle nun nicht schnell kaputt gingen. Nun denn..ich bin da halt auch unerfahren und musste mich auf den Rat des Verkäufers verlassen. Aber
      gut, es war sowieso ständig zu viel Wind, so daß gar nicht recht gespielt werden konnte, ausserdem war es hügelig und man hätte schon wie ein Hanghuhn mit einem langen und einem kurzen Bein ausgestattet sein müssen, um nicht umzufallen während des aufgeregten und stürmischen hin- und hers des Spiels. Und Fußball? Ich weiß jetzt gar nicht, ob wir überhaupt einen Ball dabei hatten. Nein, es wäre auch wurscht gewesen. Ich glaube, jeder von uns war gar nicht so sehr sportlich in Stimmung. Vielleicht war es ja auch mein mitgebrachter Churchill, dessen Geist uns unbewußt zuraunte: Sport ist Mord,-)...kann ja sein oder?

      Dafür hatten wir eben jede Menge Humor und Späskes, der uns auch nicht davor zurückhielt, hier auf diese schönen Schachseite, die uns ja schließlich alle zusammengeführt hat, reinzuspinxen und ein wenig von dem Späskes mit den Usern hier zu teilen. Klar, ein wenig Neid sollten die anderen natürlich auch haben, sicher jedoch nur im Hinblick darauf, dass sich der ein oder andere für die Zukunft doch auch einmal wagen würde, aus seiner Anonymität herauszutreten und an einem dieser schönen Treffen teilzunehmen. Es muss ja nicht dieses viertägige sein, es gibt ja auchnoch die anderen schönen Angebote.

      Und was natürlich auf jeden Fall, trotz des dann doch kühleren Wetters die folgenden Tage zu genießen war, die Natur pur. Direkt gegenüber unseres Hauses ein großes weites Weizenfeld gespickt mit Mohn- und Kornblumen. Der Wald in der Nähe, und einfach das Sitzen und schauen. Ich jedenfalls hab das zu Genüge getan, wann kommst in der Großstadt schon mal dazu einfach beobachten zu können, wie hartnäckig die Pusteblumen mit ihren kleinen Fallschirmchen dem Wind standhalten oder wie die Gänseblümchen am Abend sich verschließen und du morgens sehen kannst, wie sie sich der Sonne, wenn sie denn dann da ist, wieder entgegenstrecken oder einfach den Sternenhimmel, so er nicht von einer dichten Wolkendecke verhangen ist, zu bestaunen und sich dann so klein und doch verbunden mit allem zu fühlen. Das allein schon ist einfach nur schön. Und die vielen
      Junikäufer, die uns Abend für Abend um die Ohren mit Gebrumm sausten. Wie ich nachlas, legen die Weibchen Ende Juli bis an die 35 Eier und sterben dann. Wahrscheinlich waren die alle auf Brautschau.

      Rhob hat auf einem Spaziergang mit xursurx noch so dies und das entdeckt, unter anderem eine Kartoffel-Wetterstation. Ich füge mal das Bildchen im Anhang bei. Lustig wars. Wenn ich selbst auch keine Kartoffeläcker entdeckt habe, so scheint es wohl so, dass der Ort dort doch reichlich davon besitzt. Auf einer google-Rechcherche hab ich den Kartoffelhof Schneider entdeckt, wahrscheinlich also auch das lustige Schild von den Kartoffelbauern dort gespendet, denen wohl der Anbau verschiedener, vor allen Dingen doch recht unbekannter Kartoffelsortten am Herzen liegt, wie z.B. das Bamberger Hörnchen. Wie ich neulich aus einer Reportage erfahren habe, gehts der Kartoffel ja auch an den Kragen. Früher hieß es ja in einem Sprüchlein* Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffel. Und heutzutage ist die dickste Kartoffel nix mehr wert, weil sie keiner mehr kaufen will. Die Supermärkte legen ihre Norm an, wie für alles andere auch, Gurken, Tomaten usw..Schade, sehr schade... Also nicht die Bauern dind die Dümmsten, sondern der Verbraucher. Der könnte ja, mit den Füßen abstimmen und so, aber denken ist halt Glückssache,-) noch so ein Spruch...Aber in jedem liegt wohl ein Fünkchen Wahrheit. Zur Not pack ich 5 Euronen ins Phrasenschwein, das macht mich nu auch nicht ärmer.
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      3. Teil

      Schön, dass dann Cappu und Cappulinchen am Samstag früh ankamen, sie brachten auch ein wenig frischen Wind in unsere Gemeinschaft mit hinein, wie es ja immer so ist, wenn einer dazu kommt. Gut dass sie den Weg auf sich genommen haben, trotz, dass Cappu noch bis in die Abendstunden Freitags hat arbeiten müssen. Die Beiden wissen halt auch die Schachtreffen zu genießen und zu schätzen. Recht haben sie. Sie sind jetzt im Laufe der Arenazeit bei ca. 40 Schachtreffen angekommen. Oha, da können wir ja bald ein Jubiläum feiern:)

      Also die vier Tage sind flück erüm gegangen, wie wir Kölschen so zu sagen pflegen. Es war schön dabei gewesen sein zu dürfen und zu können. Dank an Bambi für die Organisation, die das Zepter gut in der Hand hatte und uns unter anderem mit leckerem Kuchen die Kaffeeschnuddelchen versüßt hat. Ich sag nur Eierlikörkurchen und Schwarzwälder Kirschtorte, aber was für eine, mein lieber Scholly,-)

      Eriki dem Grillmaster per excellence, alles supi und vom Feinsten, so daß wir drei schöne urgemütliche und klassische Grillabende haben durften.

      Corvus, der ebenfalls an bambis Seite mit Unterstützung in allen Bereichen zugegen war, vor allen Dingen, wie die Spülmaschien funktionierte und wie und wo der Müll zu trennen und zu entsorgen war und überhaupt:) Auch für die Organisation des Turniers am Samstagnachmittag dann, in dem ich wie immer als kleiner Looser hervorging, da ich das Spielen auf dem Brett einfach nicht gewöhnt bin, es aber immerhin Cappu sehr schwer gemacht habe und nur verlor, wie ich schon schrieb, weil ich mal wieder in Träumereien versunken war. Ich sag nu aber nicht, wovon ich träumte,-) Aber auf jeden Fall was Schönes. Fast hätte ich ihm, wenn ich denn dann gewonnen hätte, ihm den 1. Platz versaut.

      Und irgendwie geht der Dank doch an alle, denn jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass es ein gelungenes und entspanntes Treffen war, an dem wohl jeder der Anwesenden gerne wieder mit dabei sein möchte beim nächsten Mal. Jeder durfte sein, was und wie er ist. Das ist doch schon mal die halbe Miete für ein gelingendes Beisammensein. So sage ich noch einmal, es braucht Niemand Sorge zu haben, dass eine Macke von ihm oder an ihm entdeckt wird, denn der Trost ist, jeder hat sie ja,-) Und es ist ja auch gerade fein, dass man die Menschen mag auch mit ihren Macken,-)

      Alle sind wieder gut heimgekommen. Auch das ist zu bedanken und nicht selbstverständlich. Denn am gestrigen Sonntag waren ja auch die Pfingsferien zu Ende und es hätte einiges an Staus und Verzögerungen in Kauf genommen werden können. Ich selber hatte ein wenig Pech bei der Rückfahrt. Zum einen hatte der Regio von Fulda nach Frankfurt eine 2ominütige Verspätung, so daß ich den Anschlußzug nicht bekam. Aber das ist ja bei der Deutschen Bahn nun kein Problem, da nimmste halt nen anderen, brauchst auch nix dazu zu zahlen. Immerhin. Hatte theoretisch sogar Glück, denn der ICE, den ich nahm, wäre sogar eine Stunde früher in Köln gewesen. Aber zu früh gefreut, wie so manchesmal. Der stand unterwegs, eine Stunde lang, weil Kinder auf den Gleisen spielten und die Polizei wohl nicht in der Lage war, das Problem so zu lösen, dass sie tatsächlich nach geraumer Zeit sich wieder dort einfanden. Merkwürdig, aber egal. Ist alles gut gegangen. Lieber ne Stunde stehen, als dass was irgendwem passiert. Zuhause angekommen, bin ich jedoch aufs Bett gesunken und eingeschlafen wie ein Bär und erst um 22.00 Uhr erwacht. Ich will das nicht verhehlen, bisserl ko war ich dann doch. Aber das macht ja nix., Das gehört dazu.

      Und heute nur mach ich infaulenzia pur. Eindrücke verarbeiten, mir noch so dies und das Gesehene und Gehörte vor Augen führen. Auch das gehört dazu. Ich bin ja nu kein Abhacker,-) Und das ist auch gut so. Draussen hier bei mir spielen die Kinder unter den Bäumen, es ist eine fröhliche Geräuschkulisse und zu Hause sein ist dann doch auch wieder schön.

      Bis zum nächsten mal vielleicht...DANKE!
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      Und der Rest vom Schützenfest an Bildmaterial:)
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      Der Rest, isch schwöre:)
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      jetzt aber:)
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