Eine der letzten wilden Blumen

Im Wald des Erzgebirges entdeckt. Hier hat sie offensichtlich Frost und Schnee überlebt.

Kommentare 5

  • Rohb -

    Das dürfte stimmen Sirrdatha was die Pflanze betrifft. Das es aber unsere einheimische Fauna kabutt macht stimmt wohl so nicht uneingeschränkt. Immerhin ist es hier seit 1830 bekannt Siehe auch die folgenden Webseiten:
    waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/invasive/lwf_neop...
    wildkrautgarten.de/2014/10/08/indisches-springkraut-das-...

    • Sirrdatha -

      Dein zweiter Link bestätigt mich in meiner Aussage,das das indische Sprinkraut unserere einheimische Fauna verdrängt und Lebensräumr zerstört. Unter dem bis zu 3 Meter hohen Springkraut wächst nichts mehr. Zudem kann der Nektar des Springkrauts den Honig verbittern. Was diese Pflanze für Schäden anrichtet, habe ich vielerorts schon erlebt! Ich bin kein Freund dieser Pestilenz, die sich seit 1830 immer mehr ausbreitet.Sie gehört nicht hierher. Noch viel schlimmer ist der japanische Knöterich und die Herkulesstaude,auch Bärenklau genannt.

  • Sirrdatha -

    Sieht aus wie das indische Springkraut. Eine invasive einjährige Pflanze aus dem Himalaya welche sich bei uns rasant verbreitet. Nach dem ersten Frost ist dann auch Ende im Gelände. Das indische Springkraut kann über 2,50m groß werden und macht unsere einheimische Fauna kapputt.

  • mohnblume -

    wer kennt ihren Namen?