Klimawandel

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    • Im Chat taucht in letzter Zeit das Thema Klimawandel häufig auf. Wer Interesse an Hintergrundwissen verspürt, dem möchte ich unter den vielen Videos dazu auf Youtube den
      Vortrag von Robert Stein "Energiewende am Ende?" an's Herz legen : .
    • Aus Gründen der Meinungsvielfalt verweise ich auf diese Seite:

      psiram.com/de/index.php/Robert_Stein

      Zitat: "Robert Stein (geb. 1970 als Robert Spengler in Dillingen / Donau) ist ein deutscher ehemaliger Luftwaffenmitarbeiter, Verbreiter bereits bekannter Verschwörungstheorien und Vortragsredner in Sachen Esoterik, "Geheimwissenschaften" und "wahrer Geschichtslehre" mit aktuellem Wohnort München."

      Gruß Hulot
    • Wenn Menschen die Meinungsvielfalt nutzen, um unangenehme Positionen einzunehmen, werden sie gerne negativ
      klassifiziert mit Begriffen wie "Esoteriker", "Verschwörungstheorethiker","Klimaleugner" usw. .
      Daraus soll dann folgen, dass die Inhalte, die diese "Spinner" verbreiten, von vornherein Unsinn sind.
      Mein Weg ist das nicht.
      Ich persönlich habe in diesem Vortrag inhaltlich nichts Neues gehört, weil ich schon sehr viele Vorträge
      zum Thema gehört hatte. Ich habe diesen empfohlen, weil er eine gute Zusammenfassung und Darstellung vieler Fakten
      bietet.
    • Robert Stein? Ist das überhaupt ein Wissenschaftler? Hat er sich jemals (vorher) damit beschäftigt?

      anwantzer wrote:

      Wenn Menschen die Meinungsvielfalt nutzen, um unangenehme Positionen einzunehmen
      ..oder auch einfach nur,um Blödsinn von sich zu geben.

      Als Wissenschaftler möchte ich an der Wahrheit zumindest kratzen und dabei sollte es völlig schnurz sein,welche Position ich darausfolgernd vielleicht einnehmen werde
      . (Genauso sollte mir das "Publikum" egal sein,aber das nur nebenbei.)

      Dieser Herr, der angebl. "1 Jahr recherchiert hat" (wow!) und im geistigen Besitz aller Wahrheiten zu sein scheint, unterbietet sogar noch einen gewissen Herrn Ganser,dessen inhaltslose (aber durch ausgeklügelte Rhetorik gut manipulierende) Pseudowissenschaftsvorlesungen schon nach wenigen Minuten eine gewisse Übelkeit in mir hervorrufen.

      Ich weiss die Wahrheit nicht genau,aber diese Leute wollen die gar nicht wissen. Die haben andere Ziele...

      The post was edited 3 times, last by triebie ().

    • Ich finde es sehr bedenklich, daß Menschen, die anderer Meinung sind, immer gleich als "Verschwörungstheorethiker" oder Ähnliches betitelt und abgestempelt werden.

      Meiner Meinung nach sollte man sich mit allen Meinungen vernünftig auseinandersetzen, anstatt die eine Seite mundtot zu machen und der anderen Seite blindlinks zu vertrauen.
    • Dieses Thema polarisiert derzeit!
      Auch ich beschäftige mich damit. Es gibt unterschiedliche Ansichten/Meinungen.

      Viele Untersuchungen weisen einen Trend nach oben (Temperatur).
      Andere Studien sagen keine bis kaum eine Veränderung voraus.

      Die Ursachen der globalen Erwärmung können vielseitig sein - für mich pers. ist der Verursacher aber großteils in den Industrienationen und seinen Menschen zu suchen.
      Es liegt an uns, denn ändern wird sich nur durch eines etwas; nämlich durch VERZICHT!

      Da aber der Klimahype bereits als Geschäftsmodell entdeckt wird/wurde, wird sich die Spirale weiter drehen, bis.........
    • triebie wrote:

      Robert Stein? Ist das überhaupt ein Wissenschaftler? Hat er sich jemals (vorher) damit beschäftigt?
      Man muss kein Wissenschaftler sein, um Fakten zu sammeln und Fragen zu stellen

      triebie wrote:

      Als Wissenschaftler möchte ich an der Wahrheit zumindest kratzen und dabei sollte es völlig schnurz sein,welche Position ich darausfolgernd vielleicht einnehmen werde
      genau, ich möchte meine Meinung auf verifizierbare Fakten gründen

      triebie wrote:

      Dieser Herr, der angebl. "1 Jahr recherchiert hat" (wow!) und im geistigen Besitz aller Wahrheiten zu sein scheint, unterbietet sogar noch einen gewissen Herrn Ganser,dessen inhaltslose (aber durch ausgeklügelte Rhetorik gut manipulierende) Pseudowissenschaftsvorlesungen schon nach wenigen Minuten eine gewisse Übelkeit in mir hervorrufen.
      das ist exakt die Vorgehensweise der sogenannten renommierten Wissenschaftler. Keine Widerlegung der genannten Argumente, sondern pauschale inhaltslose Diffamierung. Wenn z.B. die Erhöhung der CO2 Konzentration erst 100 Jahre nach dem Temperaturanstieg folgt, dann kann diese nicht dafür verantwortlich sein.
    • Von welchem sogenannten "renommierten" Wissenschaftler schreibst Du genau und wo sind die Belege? Einfach so eine Behauptung aufzustellen,ist schön einfach.

      Wenn es als "Wissenschaft" gilt,so gut wie alles von einer bestimmten Website abzuschreiben (da ist dieser Herr Stein nicht der Einzige-immerhin gibt er es wenigstens in dem Vortrag zu),dann gute Nacht. (Ist mir schlecht.)

      The post was edited 3 times, last by triebie ().

    • Stand der Wissenschaft heute:
      CO2 macht ca. 0,04% der Luft aus, also 400 ppm(parts per million) ; menschengemacht sind davon ca. 4%, also 16 CO2- Moleküle auf 1 Million Luftmoleküle.
      Deutschland allein verursacht davon ca. 3,5% also ca. 0,6 ppm.
      Diese Zahlen sind evtl. denen nicht bekannt, die im TV regelmäßig mit "Millionen Tonnen" konfrontiert und wohl auch verängstigt werden.
      Für den europäischen Klimafonds sind 100 Milliarden Euro im Gespräch.
      Meine Frage ist: Wird es dem Erdklima wirklich etwas nutzen, wenn der CO2-Ausstoß z.B. halbiert wird und 8ppm aus der Atmosphäre verschwinden, bzw. nicht mehr
      nachgeliefert werden? Der Weltklimarat bejaht dies und stützt sich dabei auf Computersimulationen der Klimaentwicklung auf der Basis weltweit gesammelter
      Daten. Ob diese Simulation korrekte Prognosen liefert, ist nicht geklärt! Geklärt ist dagegen die Wirksamkeit der neuartigen Rauchabzugsanlage des Berliner Flughafens,
      die anhand einer Computersimulation entwickelt wurde und sich nach Fertigstellung im Praxistest völlig anders verhielt als berechnet. Ergebnis:Abriss,Umbau,horrende Kosten.
      Mein Fazit: Diese Simulation bekam nicht mal ein paar Rauchwolken auf einer relativ winzigen Fläche in den Griff.
      Eine funktionierende Klimasimulation wäre ohne Zweifel Gold wert für die Menschheit,und daher möge das IPPC gerne weiter daran forschen.
      CO2 ist ja nun anscheinend endgültig in den Köpfen der Menschen nicht mehr unerlässliches "Grundnahrungsmittel" aller Pflanzen, sondern ein gefährliches Treibhausgas.
      Wenn dies wirklich reduziert werden muß, wo findet die allgemeine Diskussion statt, was Aufforstungsprogramme leisten, wo sie möglich sind und kosten?
      Greenpeace hat in Russland ein riesiges Projekt dazu angeschoben; man darf gespannt sein, was daraus wird.
      Abschließend ein historisches Interview mit Albert Einstein:
      "Herr Einstein, was sagen Sie zu der Tatsache, dass die führenden 100 Physiker der Welt Ihre Theorie für Unsinn halten?"
      "Wenn die recht haben, reicht auch einer."
    • Schmiddi wrote:

      ch finde es sehr bedenklich, daß Menschen, die anderer Meinung sind, immer gleich als "Verschwörungstheorethiker" oder Ähnliches betitelt und abgestempelt werden.
      Ich finde es völlig korrekt, dass "Wissenschaflter", die anderer "Meinung" sind, belächelt werden. Denn in der Wissenschaft gibt es keine "Meinung". Da gibt es richtig und falsch. Und es ist richtig, dass es den anthropogenen Klimawandel gibt. Und alles andere ist falsch. Auch wenn irgendwer der Meinung ist, dass es den Klimawandel gäbe - dann ist das nicht seine "Meinung", sondern dann ist das einfach falsch.

      Wenn ich den Gegner schachmatt setze kann der auch nicht der "Meinung" sein, dass er nicht Schacmatt wäre und einfach weiterspielen - er ist dann nunmal Schachmatt. Manche Dinge muss man akzeptieren (über viele andere kann man gern diskutieren - auch über das Thema, was der Klimawandel für uns bedeutet bzw. wie wir konkret darauf reagieren. Aber nicht, DASS er existiert, denn darüber gibt es einen wissenschaftlichen Konsens (kein wissenschaftliche MEINUNG, sondern einen wissenschaftlichen KONSENS, wichtiger Unterschied))
    • anwantzer wrote:

      Stand der Wissenschaft heute:
      CO2 macht ca. 0,04% der Luft aus, also 400 ppm(parts per million) ; menschengemacht sind davon ca. 4%, also 16 CO2- Moleküle auf 1 Million Luftmoleküle.
      Deutschland allein verursacht davon ca. 3,5% also ca. 0,6 ppm.
      Diese Zahlen sind evtl. denen nicht bekannt, die im TV regelmäßig mit "Millionen Tonnen" konfrontiert und wohl auch verängstigt werden.
      Na dann empfehle ich, eine Cyankalicocktail zur Feier des besiegten Klimawandels. Nachdem du diesen getrunken haben wirst, besteht dein Körper nur zu ca. 0,001 Prozent aus Zyankali, das ist doch auch eine lächerlich geringe Zahl, die niemals schaden dürfte oder? Diese geringe Zahl ist einfach nur denen nicht bekannt, die im TV regelmäßig mit "Toten durch Cyankalicocktails" konfrontiert und wohl auch verängstigt werden...
    • Also ganz ehrlich, so einen Müll habe ich ja schon lange nicht mehr gehört!

      Der menschengemachte Klimawandel ist nicht bewiesen. Das gibt selbst der IPPC zu. Sie halten diese Theorie für wahrscheinlich und daher gibt es sehr wohl Meinungen!!

      Welcher Idiot vergleicht denn CO2 mit Zyankali ^^
      Mit größtem Respekt und bewundernder Hochachtung verbleibe ich in demütiger Hoffnung
      Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen
    • Na dann empfehle ich, eine Cyankalicocktail zur Feier des besiegten Klimawandels. Nachdem du diesen getrunken haben wirst, besteht dein Körper nur zu ca. 0,001 Prozent aus Zyankali, das ist doch auch eine lächerlich geringe Zahl, die niemals schaden dürfte oder? Diese geringe Zahl ist einfach nur denen nicht bekannt, die im TV regelmäßig mit "Toten durch Cyankalicocktails" konfrontiert und wohl auch verängstigt werden...

      Bitte schön, aber dann sollte man doch fragen, ob man sich besser fühlt, wenn man 400mg Cyankali im Körper auf 380mg reduziert.
    • 193mallonfr wrote:

      Schmiddi wrote:

      ch finde es sehr bedenklich, daß Menschen, die anderer Meinung sind, immer gleich als "Verschwörungstheorethiker" oder Ähnliches betitelt und abgestempelt werden.
      Ich finde es völlig korrekt, dass "Wissenschaflter", die anderer "Meinung" sind, belächelt werden. Denn in der Wissenschaft gibt es keine "Meinung". Da gibt es richtig und falsch. Und es ist richtig, dass es den anthropogenen Klimawandel gibt. Und alles andere ist falsch. Auch wenn irgendwer der Meinung ist, dass es den Klimawandel gäbe - dann ist das nicht seine "Meinung", sondern dann ist das einfach falsch.
      Wenn ich den Gegner schachmatt setze kann der auch nicht der "Meinung" sein, dass er nicht Schacmatt wäre und einfach weiterspielen - er ist dann nunmal Schachmatt. Manche Dinge muss man akzeptieren (über viele andere kann man gern diskutieren - auch über das Thema, was der Klimawandel für uns bedeutet bzw. wie wir konkret darauf reagieren. Aber nicht, DASS er existiert, denn darüber gibt es einen wissenschaftlichen Konsens (kein wissenschaftliche MEINUNG, sondern einen wissenschaftlichen KONSENS, wichtiger Unterschied))
      Das halte ich doch für einen sehr naiven Wissenschaftsbegriff.
      Natürlich bestimmen die Methode und die Theorie maßgeblich über das Ergebnis mit.

      Dass immer wieder Quantität zur Untermauerung einer These verwendet wird - mit dieser Praxis kann ich auch nicht mit und das obwohl ich noch nicht einmal kritischer Rationalist bin. Man muss also gar nicht erst das Falsifikationsprinzip anwenden, ein einfacher Blick in die Geschichte der Wissenschaft reicht. Die größten Revolutionen wurden meistens von Einzelkämpfern erreicht. Von sturen aber genialen Abweichlingen, die sich gegen den Mainstream gestellt haben und trotz erheblichem Gegenwind an ihrer Theorie festgehalten haben, obwohl "die Mehrheit" dagegen war.
      Weiters stelle ich mir bei diesen "die Mehrheit der Wissenschaftler sagt XY" immer die Frage, welches Quorum denn gelten soll? Einfache Mehrheit? Zweidrittelmehrheit? 95%? Das ist mir alles viel zu willkürlich.


      Es gäbe noch mehr zu wissenschaftstheoretischen und wissenschaftssoziologischen Aspekten zu schreiben. Die Grundprobleme des Empirismus (etwa die Theorielastigkeit der Beobachtung), staatliche Finanzierung der Forschung, man findet wonach man sucht usw. Das würde an dieser Stelle aber wohl zu weit führen.