Wir coronieren

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    • Gambitspieler wrote:

      Zu b)
      Du setzt voraus dass der Virus mit der gleichen Mutation sich bei allen Lebewesen gleichgut ausbreitet.
      Sowas wurde bisher nicht beobachtet und es hieß auch von Anfang an, dass sich Corona noch auch den Menschen einstellen muss.
      Falsch. Ich setze nichts voraus.
      Wenn ich längere Erklärungen schreibe, werden die doch nur noch mehr fehlinterpretiert und selektiv wahrgenommen. Eine vollständige, fundierte und eindeutig lesbare (Er-)Klärung würde mich mindestens nochmal soviel Arbeit und Zeit kosten, wie meine Promotion in Physik. Wenn ich dafür bezahlt werde und so mein Lebensunterhalt gesichert ist, gerne.

      Zum Edit:
      Wenn Drosten das so gesagt hat, sollte er mal seine Logikschaltkreise überprüfen lassen. Das Video habe ich mir jetzt nicht angeschaut, aber der Text ist etwas dürftig. Das sind gefühlt Informationen aus dritter Hand. Da fehlt mir eine Aussage dazu, auf welcher Grundlage er zu diesen Schlüssen kommt, ohne ist das Larifari/Pillepalle/Bullshit/heiße Luft (zutreffendes bitte unterstreichen!). Es könnte also genauso eine Fehlinterpretation sein, wie von Dir oben.
      Der Mensch sollte zwei Fehler vermeiden:
      1) Mehr scheinen zu wollen als er ist.
      2) Sich weniger zu schätzen, als er wert ist.
      --- Nasreddin
    • Tut leid:
      Das Einzige, was hier *mutiert* ist, ist dieser thread zum Kasperletheater.
      Eigentlich manchmal gute Beiträge zwischendurch, aber wenn sich praktisch zu jedem Beitrag ganz offensichtlich Ahnungslose angesprochen fühlen macht das keinen Sinn mehr.

      Das Einzig Positive der letzten Beiträge:
      Iwas mit Übernahme der Weltherrschaft. - Um wirklich was sagen zu können, habe ich mir dieses Video tatsächlich bis zum Ende angesehen. - Wenn man sich der schmerzhaften Prozedur einer Gehirnamputation entziehen möchte, empfielt es sich, dieses Video 3x hintereinander zu hören - OP gelungen.

      Macht echt keinen Sinn mehr, aber viel Spaß noch mit Forschern, Studien und Wissenschaftlern - die Realität ist nicht so wichtig.
    • Die Schlussfolgerung:
      „(d) Ansonsten gehen die Wissenschaftler davon aus, dass er auch weniger tödlich wird. „

      Der Beleg:
      „Zu d) Unter anderen Drosten und streek.
      EDIT: hier mal eine Quellemorgenpost.de/vermischtes/arti…a-harmloser-Mutation.html
      EDIT-Ende „

      Der Artikel:
      * Die Überschrift:
      „Christian Drosten erklärt, warum Corona harmloser wird.“
      *Der Inhalt:
      „Er hält es für möglich, dass sich das Coronavirus in seinem weiteren Verlauf abschwächen könnte Eine Mutation des Coronavirus hin zu einem schwereren Krankheitsverlauf könne zwar auch geschehen, ergebe für die Entwicklung das Virus aber evolutionsbedingt keinen Sinn.“….....
      „Eine Mutation des Coronavirus hin zu einem schwererenKrankheitsverlauf könne zwar auch geschehen, ergebe für die Entwicklung das Virus aber evolutionsbedingt keinen Sinn. Bei schneller und heftiger eintretenden Symptomen würden sich Menschen früher isolieren und dadurch weniger Mitmenschen anstecken, sagte Drosten. „Virenepidemien schwächen sich deswegen auch in der Regel ab.“ Dafür gebe es viele Beispiele aus der Vergangenheit.…......„Das Virus wird wohl in jedem Fall harmloser werden – Alleine schon durch die Bevölkerungsimmunität“, fuhr Drosten fort. Aber vielleicht spiele eben auch die Evolutiondes Coronavirus noch eine Rolle. "




      => Abgesehen von der Überschrift sehe ich in dem als Quelle benannten Artikel nur Konjunktive.
      Ein `Was genaues wissen wir eigentlich nicht´ könnte wohl wahrscheinlich vielleicht so mal angenommen nicht die beste Diskussionsgrundlage sein. Würde ich mal annehmen wollen.
    • In der annahme, dass der unter dem audio stehende text dem inhalt des podcasts entspricht: das ist das gleiche in grün.

      „Man kann davon ausgehen, dass …................“ bedeutet, keinE seriösE wissenschaftlerIn sagt: ich weiß, dieses wird geschehen. Der virus wird sich def. so und so verhalten.

      Ergo können wir als laien das erst recht nicht und brauchen uns zumindest über den punkt nicht zu streiten.

      Post by Thomas0815 ().

      This post was deleted by Webmaster: Diskreditierung ().
    • Ihr müsst nicht mit Gambitspieler diskutieren.

      Es geht hier nur darum, dass er Recht hat. Versteht ihr? Es geht nicht um Wahrheit. Er präsentiert keine Artikel/Videos/..., weil diese besonders schlüssig oder inhaltsreich wären. Er teilt ausschließlich solche Sachen, die seine Sicht als "die Wahrheit" untermauern. Selektive Berichterstattung sozusagen. Es ist egal mit ihm zu diskutieren. Denn: Der SInn einer Diskussion ist, zu einer gemeinsamen Lösung oder einem Kompromiss zu kommen. Doch das einzige, was er zulässt, ist, dass man anerkennt, dass er zu 100% Recht hat. Alles andere wird er nicht akzeptieren. Da ich mich im Bereich der Psyche und der Persönlichkeitsstörungen nicht auskenne, werde ich mich nicht weiter in Ursachenforschung versuchen - Ferndiagnosen sind da ja eh mehr als fraglich. Nur so viel: Diskussionen kann man sich sparen. Das bringt nichts. In Gambits Bubble muss seine Ansicht der Welt die "Wahrheit" sein und alles andere ist zwangsläufig falsch - einfach weil es der sorgfältig konstruierten eigenen Wahrheit nicht entspricht.

      Post by Anka ().

      This post was deleted by Webmaster: unpassend ().
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      zum einen:

      Gambitspieler wrote:

      mal was anderes

      Morgen wird sich eventuell zeigen ob der Steuerzahler bzw. Deutschland aufgrund des Lockdowns noch sehr viel Geld an die Firmen zahlen darf.gezielter hoheitlicher Eingriff in das Eigentum eines Einzelnen

      ndr.de/nachrichten/niedersachs…-Land,coronaklage100.htmlunabhängig von

      unabhängig von corona zahlt deutschland eh geld an firmen, je größer desto mehr.

      ob niedersachsen an den wirt zahlen muss, finde ich interessant.

      es liegt meines erachtens kein gezielter hoheitlicher eingriff in das eigentum eines einzelnen vor. ich halte den grundsatz der verhältnismäßigkeit bei den corona-schutzmaßnahmen für gegeben.



      zum andren:

      diver100 wrote:

      193mallonfr wrote:

      Nur so viel: Diskussionen kann man sich sparen. Das bringt nichts.
      stimmt ausnahmsweise.denn alle, was nicht passt, wird sowieso gelöscht.

      nun, solange hier noch posts über die "jüdische weltverschwörung" als hintergrund der corona-maßnahmen erscheinen dürfen, stimmt das wohl nicht.






      und zum letzten:
      ps: hau rein, kjeld :)
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      Gambitspieler wrote:

      Morgen wird sich eventuell zeigen ob der Steuerzahler bzw. Deutschland
      aufgrund des Lockdowns noch sehr viel Geld an die Firmen zahlen darf.


      ndr.de/nachrichten/niedersachs…-Land,coronaklage100.html

      Ich sehe die Chancen des Gastwirts, mit seiner Schadenersatzklage gegen das Land Niedersachsen wegen der Corona-bedingten vorübergehenden Schließung seines Fischrestaurant Erfolg zu haben, als ziemlich gering an.

      Wie mir ein befreundeter Jurist kürzlich mitteilte, bleiben solche Klagen überwiegend erfolglos. So zeigt ein Blick in die aktuelle Rechtsprechung (z.B. bei juris.de):
      Die Gerichte wehren die überwiegende Zahl dieser Klagen als unbegründet oder unzulässig ab. Das Gemeinwohlinteresse, die Eindämmung der Corona-Infektionen und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens hat ihrem Urteil nach Vorrang vor den Interessen einzelner Kläger. Die Corona-Beschränkungen halten damit im wesentlichen der gerichtlichen Prüfung stand.

      Übrigens:
      Selbstverständlich ist der Rechtsanwalt des klagenden Gastronomen "guter Dinge", denn er verdient ja entsprechend dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) in jedem Fall, egal wie das Gerichtsverfahren endet, und zwar umso mehr, je höher der von seinem Mandanten geforderte Schadenersatz ist.
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      hajoja wrote:

      Übrigens:
      Selbstverständlich ist der Rechtsanwalt des klagenden Gastronomen "guter Dinge", denn er verdient ja entsprechend dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) in jedem Fall, egal wie das Gerichtsverfahren endet, und zwar umso mehr, je höher der von seinem Mandanten geforderte Schadenersatz ist.
      Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Da in Deutschland für gewöhnlich Rechtsanwälte nicht nach Erfolg, sondern nach Verhandlung bezahlt werden, ist es ja sogar in deren Interesse, möglichst lange und oft zu klagen. Ob die dabei auch erfolgreich sind oder nicht - das ist letztlich zweitrangig
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      hajoja wrote:

      Wie mir ein befreundeter Jurist kürzlich mitteilte, bleiben solche Klagen überwiegend erfolglos. So zeigt ein Blick in die aktuelle Rechtsprechung (z.B. bei juris.de):
      Die Gerichte wehren die überwiegende Zahl dieser Klagen als unbegründet oder unzulässig ab. Das Gemeinwohlinteresse, die Eindämmung der Corona-Infektionen und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens hat ihrem Urteil nach Vorrang vor den Interessen einzelner Kläger. Die Corona-Beschränkungen halten damit im wesentlichen der gerichtlichen Prüfung stand.

      Also wenn ich den Artikel lese und die die Reaktion der Dehoga und deine Begründung lese, passt da etwas nicht zusammen.
      Wenn es wirklich so viele urteile dazu gibt, wundere ich mich warum die DEHOGA so gespannt auf dieses Urteil ist.


      "Wir haben unseren Mitgliedern empfohlen, ihre Ansprüche vorsichtshalber bis zum 16. Juni an den jeweils zuständigen Landkreis und an das Gesundheitsministerium zu stellen", so Rainer Balke, Hauptgeschäftsführer der Landesgeschäftsstelle Niedersachsen gegenüber NDR.de. Man wisse noch nicht genau, wer eigentlich der Adressat für die Forderungen sei und welche Frist eigentlich gelte. "Wir haben den Mitgliedern gesagt: Beziffert Euren Schaden und fordert diese Summe." Bis die ersten Mitglieder Antworten erhielten, würde die Zeit genutzt, um Musterklagen vorzubereiten. Aus der Klage von Gerrit Schweer könne man dafür sicher wertvolle Erkenntnisse gewinnen..)


      Wenn die DEHOGA nichts von diesen vielen Urteilen weiß, glaube ich dass es bei deinen Urteile um eine anderer Thematik geht

      Denn laut Artikel wird ja gar nicht abgestritten, dass die Corona-Beschränkungen falsch sind oder es dem Gemeinwohlinteresse geht.

      Bei der Klage geht es viel mehr darum, dass man dafür entschädigt wird. (so nach dem Motto wenn man fürs Gemeinwohl enteignet wird, hat man das Recht auf Schadenersatz
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      Die DEHOGA ist ein Branchenverband des deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes, der die Interessen seiner Mitglieder vertreten soll.

      Allerdings scheint sich die Verbandsspitze über die juristischen Konsequenzen einer Klage nicht im Klaren zu sein, wenn der Hauptgeschäftsführer in Niedersachsen nicht genau weiss, "wer eigentlich der Adressat für die Forderungen sei und welche Frist gelte". Wäre ich als Gastronom betroffen, würde ich mir deshalb dreimal überlegen, ob ich vor Gericht ziehe und dann vielleicht allein schon aus formal-juristischen Gründen scheitere und auf den Gerichtskosten sitzenbleibe.
      Aber ein Branchenverband muss natürlich als Lobbyist erst einmal für seine Mitglieder in der Öffentlichkeit Stimmung machen, was den interessierten Medien immer wieder eine reißerische Schlagzeile wert ist, zumal die Presse ja auch nicht die Kosten des Klägers nach einem verlorenen Gerichtsprozess übernehmen muss.

      Übrigens:
      Größere Erfolgschancen auf Schadensersatz hätten die Gastronomen, wenn sie Ihre Betriebsschließungsversicherung in Anspruch nehmen würden. Zwar wehren sich viele Versicherungen dagegen, die Pandemie als Grund für Entschädigungen anzuerkennen, aber zumindest in Bayern hat u.a. die Allianz die Einnahmeausfälle der Gastronomen im Rahmen einer Kulanzregelung teilweise kompensiert, und das "bayerische Modell" soll nun bundesweit ausgedehnt werden.

      Noch eins: Von einer "Enteignung (fürs Gemeinwohl)" kann man beim Lockdown im juristischen Sinn nicht sprechen. Lass dich am besten mal von deinem Rechtsanwalt darüber aufklären, Gambitspieler. Vielleicht verstehst du dann manches auch besser und kannst die Dinge richtig einordnen.
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      hajoja wrote:

      Noch eins: Von einer "Enteignung (fürs Gemeinwohl)" kann man beim Lockdown im juristischen Sinn nicht sprechen. Lass dich am besten mal von deinem Rechtsanwalt darüber aufklären, Gambitspieler. Vielleicht verstehst du dann manches auch besser und kannst die Dinge richtig einordnen.

      Ich hatte es nur als Vergleich genutzt, und ein Sonderopfer kann durchaus entschädigt werden. und zumindest der Anwalt sieht durchaus Entschädigungsmöglichkeiten für den Wirt und so weit ist diese Enteignung gar nicht mal weg vom Sonderopfer.
      Ansonsten frage ich mich noch immer wie du darauf kommst, dass es so viele Fälle dazu gibt, wenn es noch nicht mal die DEHOGA auch nur einen Fall zu kennen scheint.
      Und mal davon abgesehen hier mal die Defintion vom Sonderopfer juracademy.de/staatshaftungsrecht/enteignender-eingriff.html


      6. Sonderopfer

      Anders als beim Anspruch aus enteignungsgleichem Eingriff, bei dem das Sonderopfer bereits mit der Rechtswidrigkeit des hoheitlichen Eingriffs indiziert wurde, liegt hier ein rechtmäßiges hoheitliches Handeln vor. Rechtmäßiges hoheitliches Handeln ist grundsätzlich hinzunehmen. Es stellt kein Sonderopfer dar, es sei denn, dass auch der rechtmäßige hoheitliche Eingriff bei dem Betroffenen zu einer im Verhältnis zu den übrigen Bürgern besonderen Belastung führt. Damit muss beim Anspruch aus enteignendem Eingriff das Sonderopfer besonders begründet werden. Ein Sonderopfer trotz Rechtmäßigkeit des hoheitlichen Eingriffs ist hinsichtlich der Nebenfolge anzunehmen, wenn diesbezüglich keine Duldungspflicht besteht.

      Der Maßstab hierfür ergibt sich aus einer entsprechenden Zugrundelegung des § 906 BGB.

      Insoweit wird darauf abgestellt, inwieweit die Auswirkungen des hoheitlichen Eingriffs für den Betroffenen nach Dauer, Art und Intensität so erheblich sind, dass ihm eine entschädigungslose Hinnahme nicht mehr zuzumuten ist.

      Dies ist dann der Fall, wenn der Eingriff von besonderer Schwere ist oder einen Gleichheitsverstoß darstellt.
      Damit wird deutlich, dass eine Opfergrenze nicht fest definiert ist. Sie ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln. Dabei sind z.B. vorhandene Grenzwerte für Immissionen, wie sie sich aus den Technischen Anleitungen (TA) zum BImSchG ergeben, z.B. für Lärm bzw. Luft, zu berücksichtigen.
      Kein Sonderopfer liegt dagegen vor, wenn sich der Betroffene freiwillig in die den enteignenden Eingriff auslösende Situation begeben hat.

      ich habe mal das wichtigste fett markiert.
      Das Gericht muss hier eigentlich nur klären,ob eine besondere Schwere vorliegt oder nicht (Den Gleichheitsverstoß können wir wie Meffi bereits geschrieben hat ja ausschließen)


      hajoja wrote:

      Allerdings scheint sich die Verbandsspitze über die juristischen Konsequenzen einer Klage nicht im Klaren zu sein, wenn der Hauptgeschäftsführer in Niedersachsen nicht genau weiss, "wer eigentlich der Adressat für die Forderungen sei und welche Frist gelte". Wäre ich als Gastronom betroffen, würde ich mir deshalb dreimal überlegen, ob ich vor Gericht ziehe und dann vielleicht allein schon aus formal-juristischen Gründen scheitere und auf den Gerichtskosten sitzenbleibe.

      Ich glaube, dass hier das Hauptproblem sein dürfte, dass nicht ganz klar ist ob hier der Bund, das Land oder eventuell sogar die Kommune dafür zuständig ist. Man hört ja bei solchen Entscheidungen bei denen sich der Bund in Angelegenheiten des Bundesland einmischt doch häufiger, dass dann es nicht eindeutig klar ist wer am Ende verantwortlich ist, weil es dann niemand sein will.
      Aber du hast Recht die Gefahr besteht natürlich.
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      Hier ist der in den Medien oft zitierte Artikel

      "Coronavirus: Der Hammer und der Tanz" von Tomas Pueyo:
      medium.com/tomas-pueyo/coronav…und-der-tanz-abf9015cb2af

      Hervorragend und sehr voraus schauend geschrieben und eine sehr gute und objektive Analyse, wie ich finde, der Situation in vielen Ländern; ein echter Blick über den Tellerrand hinaus. Das Original

      Coronavirus: The Hammer and the Dance
      medium.com/@tomaspueyo/coronav…nd-the-dance-be9337092b56

      hatte über 40 Millionen Ansichten und wurde in 37 Sprachen übersetzt.

      Der Artikel ist vom 19. März, aber immer noch aktuell, und es gibt mehrere auch sehr beachtete Folgeartikel.

      The post was edited 1 time, last by Manni5 ().

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      Die Anwendung des juristischen Konstrukts "Sonderopfer", um für eine durch die Pandemie verursachte Betriebsschließung
      entschädigt werden zu können, ist ein interessanter, aber vermutlich unzureichender Rettungsanker für die betroffenen Gastronomen.

      Es dürfte nämlich für jeden Kläger schwierig werden, seine Ansprüche rechtlich durchzusetzen, weil es in diesem Zusammenhang noch keine vergleichbaren Präzedenzfälle gibt und es daher auch an entsprechenden höchstrichterlichen Urteilen fehlt.

      Zudem müsste ein solcher Antrag auf Entschädigung des Verdienstausfalls hinreichend konkretisiert werden und innerhalb einer Frist von drei Monaten nach erfolgter Betriebsschließung gestellt werden.
      Für die meisten Hotel- und Gastromiebetriebe ist diese Frist aber inzwischen wohl schon abgelaufen.