Königsindische Verteidigung

    • Ashot Parvanyan ist hinter Vincent Keymer und Luis Engel die Nummer drei der deutschen Juniorenrangliste. Beim Tegernsee Masters belegte er allerdings nur den letzten Platz. Er hätte besser abschneiden können, wenn er nicht mit seiner Hauptwaffe gegen 1.d4, der Königsindischen Verteidigung, so gründlich Schiffbruch erlitten hätte. Was lief da schief? Thorsten Cmiel versucht es zu ergründen: Ashot Parvanyans Debakel im Königsinder
    • @posting 41 (Schroeder)

      "Die Königsindische Verteidigung ist im Spitzenschach ein eher seltener Gast. Die meisten Spieler der zweiten Reihe (sagen wir ab 2700) setzen auf diese kämpferische Struktur vor allem, wenn sie einen vollblütigen Kampf gegen schwächere Spieler wünschen. Daher ist die Königsindische Verteidigung in Open-Turnieren öfter zu sehen als in geschlossenen Wettbewerben."

      [Thorsten Cmiel /13.11.2020, a.a.O.]